



Heinz Geilsdorf legte den Grundstein der Goldschmiede Geilsdorf.
Er absolvierte in Rheine seine Lehre und legte 1954 die Meisterprüfung ab. In der Nordbahnstraße machte er sich 1961 selbständig, die kleine Werkstatt lag hinter dem Wohnhaus der Familie. 1971 folgte der Umzug in ein Ladenlokal im Hause Elektro Elfers und sieben Jahre später der Umzug in das jetzige Geschäft, Steinstr. 23 in Steinfurt- Burgsteinfurt.
Der Goldschmiedemeister bildete sieben Lehrlinge aus, von denen immer noch vier in der Goldschmiede Geilsdorf arbeiten. Darunter auch seine Töchter Bärbel Steger und Heide Knöpker, die unter seinen strengen Augen die Kunst des Handwerks erlernten

.
Heide Knöpker übernahm 1990 das Geschäft und trat somit in die Fußstapfen ihres Vaters.
Heute geht der goldene Weg in die dritte Generation.

Marina Knöpker sammelt noch Erfahrungen in ihrer Ausbildung,
wurde 2007 aber bereits für ihre Kreativität beim Wettbewerb „Junge Cellinis“ ausgezeichnet.